„Zebra“ verlässt als Dritter das Wiehengebirge.

Ehepaar Zeltner sieht noch viel Potenzial nach Saisonauftakt der ADAC Rallye Masters.

Ruben und Petra Zeltner belegen bei der ADAC Rallye Stemweder Berg am Fuße des Wiehengebirges den 3. Platz in ihrer Klasse und den 11. Gesamtrang.

Nach einem verhaltenen Auftakt am Freitagabend sieht Ruben vor allem noch Ausbaupotenziale bei dem Medium zwischen „Sitz und Lenkrad“.

Nach fast 1,5 Jahren Corona-Zwangspause startete am 11./12. Juni die Deutsche Rallye-Meisterschaft bei der ADAC Rallye Stemweder Berg rund um Lübbecke in die Saison 2021. Die Jubiläumsausgabe der Veranstaltung umfasste zwölf Wertungsprüfungen über knapp 110 Bestzeitkilometer.

Bereits am ersten Rallyeabend zeigte sich Ruben Zeltner mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden. Nach der Auftaktprüfung, einem rund 15 km langen Rundkurs im westfälischen Levern, stellte der 3-fache Deutsche Rallye Meister zahlreiche Ausbaupotenziale bei seinem Fahrstil fest: „Ich habe sicherlich zu viel mit der Handbremse gespielt. Auch an dem ein oder anderen Abzweig hat es noch nicht ganz gepasst“, haderte Zeltner.

Platz 15 im Gesamt und der 3. Rang in der Klasse waren das Tagesergebnis nach 2 gefahrenen Prüfungen.

Am Samstagmorgen auf der ersten Prüfung passierten Ruben zwei Fehler, die dem Ehepaar Zeltner den Sieg in der Masters-Wertung kosteten. Den passenden Aufwärtstrend schaffte der „Altmeister“ auf Wertungsprüfung (WP) 4 mit einer Bestzeit in der Klasse. Nach einer Reifenpanne auf der folgenden WP musste Zeltner mit einem schmalen Ersatzrad auf der Hinterachse in WP 6 unterwegs sein.

„Ich war wirklich erstaunt, dass wir trotz dieses Handicaps unsere Bestzeit von WP 4 wiederholen konnten“, so Zeltner. Damit schoben sich beide Zeltners bis zur Mittagspause auf den 9. Gesamtrang nach vorne.

„Es lief jetzt sicherlich schon etwas besser, aber ich mache immer noch zu viele Fehler“, erklärte Ruben und ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Es macht tierisch viel Spaß, nur das Problem sitzt zwischen Sitz und Lenkrad.“

Nach einer ausgiebigen Konzentrationsphase in der Mittagspause steigerte Ruben seine Leistung auf der Nachmittagsschleife. Es folgten drei zweitschnellste Zeiten, zwei drittschnellste WP-Zeiten und eine Bestzeit zum Ende der Veranstaltung.

„Jetzt bin ich im Rhythmus, jetzt könnte die Veranstaltung beginnen“, so Zeltner. „Ich bin froh, endlich meine Fehlerquellen zu minimieren. Die Veranstaltung war sehr gut. Ein Lob an den Veranstalter, der unter diesen schwierigen Bedingungen eine motorsportliche Großveranstaltung mit dem passenden Hygienekonzept durchgeführt hat. Wir freuen uns jetzt auf den nächsten Lauf der ADAC Rallye Masters. Unsere Tendenz weißt eindeutig nach oben. Jetzt könnte ich weiterfahren“, erklärte Zeltner mit einem Augenzwinkern.

Quelle: media activa                Bilder: Sascha Dörrenbächer

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